Veröffentlichungen

12. Dezember 2012 | Autor: Keoania Korndörfer

Vywamus zu 2012 – Das integrierte Ganze

Vywamus zu 2012 – Das integrierte Ganze

Die Mayas waren Träumer, Visionäre. Jetzt ist ihr Traum, die energetische Linie ihrer Vision, zu Ende geträumt, dann kommt ein „leerer Raum“. Nach dem „leeren Raum“ geht die Linie weiter, und keiner weiß, wie sie weitergeht. Für Euch Menschen bedeutet dies, dass Ihr herausgefordert sind, Euch dem Unbekannten zu öffnen.

Wenn wir von „2012“ reden, dann reden wir vom zeitlichen Ende eines Bewusstseins, und wir reden vom Anfang eines neuen Zyklus, den wir im Endergebnis das INTEGRIERTE GANZE nennen. Was als Ende bezeichnet wird, ist also gleichzeitig der Anfang einer Entwicklung. Diese erfordert von Euch, dass Ihr Euch aus dem gegenwärtigen Polaritätsbewusstsein hinaus­ent­wickelt, in ein neues Bewusstsein hinein, das jedes Bewusstsein und jede Energieeinheit zusammen als Ganzheit betrachtet.

Jeder von Euch hat schon, mehr oder weniger, eine Wahrnehmung davon gehabt, dass Ihr in einer beschleunigten Zeit lebt. Ihr habt vielleicht auch schon eine erhöhte Frequenz von Energie wahrgenommen. Nun, Ihr seid auf die „Kracher“ in Eurer Welt aufmerksam geworden, was auf jeden Fall zum Nachdenken anregt. Manche erfahren in sich auch einen Entwicklungsdruck, ausgelöst durch die Erhöhung der Energie.

Bisher seid Ihr mit dem Erschaffen Eures Polaritätsbewusstseins ausgiebig beschäftigt. Ihr habt erfahren, wie es ist, Euch als Schöpfer zu verleugnen und Euer Schöpfertum und Mitschöpfertum als etwas zu betrachten, das nichts mit Euch zu tun hat. Ihr habt erfahren, Verantwortung für Euer Empfinden auf andere zu projizieren. Ihr konntet Eure teilweise bis zur Selbstverleugnung begrenzten schöpferischen Fähigkeiten erfahren und Euch in einer bequemen Haltung von „Nicht-Ich“ ausruhen, wenn Euch danach war.

NUN, WENN IHR MICH FRAGT, WAS SICH JETZT VERÄNDERT, SO ANTWORTE ICH: GENAU DAS.

Ihr habt jetzt die Möglichkeit, Euch zu (verantwortungs-) bewussten Schöpfern und Mitschöpfern zu entwickeln. Ihr könnt eine erweiterte Perspektive von Euch erfahren. Dies wird die Grenzen Eurer individuellen Persönlichkeit sprengen. Ihr werdet Fragmente integrieren und Neues erschaffen. Ihr entwickelt eine Verantwortung, die Euch als Schöpfer und Mitschöpfer ehrt.

DIE ZEIT

Zeit als Energie fließt in einer bestimmten Geschwindigkeit. Euer Zeitempfinden kennt Ihr als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und dies entspricht Eurem Bewusstseinsstand, dem der Dreidimensionalität.
Nun, die Geschwindigkeit der Zeit ist nicht festgelegt, sie kann sich jederzeit verändern. Und das tut sie auch. Eure energetische Geschwindigkeit verändert sich im Moment und hat sich nachvollziehbar beschleunigt. Es ist spürbar für Euch. Man hört viele Menschen sagen, dass die Zeit jetzt sehr schnell vergeht. Ihr bekommt nicht mehr alles so in einem Tag untergebracht, wie Ihr das gewohnt wart. Die Erinnerungen funktionieren nicht mehr so exakt. Irgendwie bemerkt Ihr das. Es kommt zu Erinnerungslücken. Je mehr sich die Energie um Euch herum und in Euch erhöht, desto mehr kann es zu Erinnerungsausfällen kommen.

DIMENSIONALE ERFAHRUNGEN

Das hat mit einer dimensionalen Erweiterung zu tun, die in Euch stattfindet. Eure dimensionale Erfahrung, das heißt, wie Ihr Euch bisher denkt und wahrnehmt, wird nicht mehr wie bisher funktionieren. Die Dinge laufen nicht mehr so wie gewohnt.

In Eurem Bewusstsein benutzt Ihr logisches Denken, das linear, logisch und polar strukturiert ist. Dieses Verstandesdenken zeichnet sich durch das Aneinanderreihen von Begriffen (A-B-C-D-E…) aus. Dabei werden Erkenntnisse geformt. So erschafft Ihr Wissen, das Ihr in verschiedenen Schubladen in Eurem Verstand aufbewahrt.

Im Laufe Eurer Inkarnationen in der Dreidimensionalität habt Ihr im Verstand viele solcher Schubladen geschaffen. Je nach Bedarf und je nachdem, welches Argument und welche Verknüpfungen Ihr erinnert, wird ein bestimmtes Kästchen geöffnet und mit einem anderen Glauben bzw. mit einer Überzeugung verknüpft. So betrachtet Ihr Eure Welt. Und so existiert Eure Welt für jeden von Euch. Eure Zukunft erschafft Ihr, indem Ihr Eure Erwartungen entlang der Erinnerungen (Vergangenheit) knüpft, und dies meistens in der Polarisierung von „richtig“ und „falsch“. So habt Ihr Euer Polaritätsbewusstsein entwickelt.

DIE ERFAHRUNG IN DER DREIDIMENSIONALITÄT

In der dritten Dimension ist Euer Schauen auf die Physikalität begrenzt. Das bedeutet, dass Ihr in sich begrenzte Bilder in abgeschlossenen Räumen wahrnehmt. Dies ermöglicht Euch die Entwicklung einer individuellen Identität, die zugleich die größte Trennung vom Ganzen widerspiegelt. Die Fragmentierung des Ganzen erfahrt Ihr in der Aufspaltung Eures Emotionalkörpers, den Ihr nur in voneinander getrennten Gefühlen erfahrt.
Viele von Euch haben Leben um Leben in dieser Dreidimensionalität erfahren. Auch wenn Ihr in einem Leben viele Integrationslektionen gelernt hattet, so bedeutete Tod doch Vergessen, und Ihr seid immer wieder in der gleichen Sphäre inkarniert.

JETZT ERFAHRT IHR EINE DIMENSIONALE ERWEITERUNG

– und damit auch eine Ausdehnung Eurer Wahrnehmung. Die Energie steigt jetzt deutlich an. Zunächst wird sich Eure Sensibilität verfeinern. Damit werden aber auch Eure Bewältigungs­stra­te­gien sichtbarer. Ihr nehmt Eure Schöpfung immer umfassender wahr. Ihr werdet sehen, dass die Welt der Illusion, die noch als Wahrheit angesehen wird, immer brüchiger wird, denn die Energieerhöhung sorgt dafür, dass Lücken in Eurem Schubladendenken entstehen. Die Welt der Logik verändert sich dadurch merklich für Euch. Das, was Ihr vorher für eine feste und unver­än­der­liche Beschaffenheit gehalten habt, ist nicht mehr verlässlich. Damit müsst Ihr umgehen. So, wie es Eurer gewohnten Reaktion entspricht, werdet Ihr schnell versuchen, Eure Glaubensstrukturen zu erhalten. Doch Ihr seid jetzt wirklich herausgefordert, aufmerksam und bereit zu sein.

In der Entwicklung zu Eurem erweiterten Bewusstsein erfahrt Ihr Euch sozusagen in zwei verschiedenen Realitäten. Da gibt es den erweiterten Zustand – die Leere – und den bekannten Zustand in Euch.

DIE ERFAHRUNG IN DER VIERDIMENSIONALITÄT

Wie erfahrt Ihr nun die vierte Dimension? Nun, Zeit wird hier fließender und fühlt sich dadurch beschleunigt an. Ihr behaltet ein räumliches Bewusstsein, während Ihr einen volleren und flie­ßen­deren Emotionalkörper entwickelt. Dieses Fließen dringt weiter in die Tiefe, Euer Fokus verschiebt sich vom Verstandesdenken hin zur emotionalen Bewusstheit. Ihr werdet sensibler für Euer Polaritätsbewusstsein, für Eure Glaubensstrukturen und Eure (festgefahrenen) Muster. Man kann auch sagen, Euer gesamter „Stoff“ kocht hoch, während Ihr gleichzeitig eine neue Schöpfung hervorbringt, und dies in rasanter Geschwindigkeit.

Gleichzeitig öffnet Ihr Euer Bewusstsein mehr für die interdimensionalen Aspekte von Bewusst­sein (wo Ihr auch mich, Vywamus, antrefft). Es wird schwieriger für Euch, den Fokus auf das „Nicht“ beizubehalten. Diesen Fluss könnt Ihr nicht aufhalten. Wenn Ihr das versucht, begebt Ihr Euch in Eure dreidimensionale Erfahrung (zurück), in Euer Kästchendenken. Die viertdimensionale Frequenz stimuliert ein anderes Verantwortungsbewusstsein in Euch. Ihr nehmt stärker wahr, dass Ihr Schöpfer seid. Eure persönliche Verantwortlichkeit, der Schöpferin und dem Schöpfer in Euch gegenüber, wächst.

DER LEERE RAUM

Mit der energetischen Erweiterung Eures Bewusstseins erfahrt Ihr einen Zustand von Leere. Das bedeutet nichts anderes, als dass ein erweiterter Raum geschaffen wird.
Der leere Raum ist so etwas wie eine Todeserfahrung für Euch. Todeserfahrung deshalb, weil dieser Raum außerhalb der Polarität existiert. Er ist frei von den Bedürfnissen Eurer körperlichen

 

Existenz. Ihr macht eine Erfahrung, die Ihr als Freiheit bezeichnet. Wenn Ihr in diesen Zustand der Leere kommt, achtet darauf, dass Ihr Euch einfach dort hineinentspannt und Achtsamkeit hineinnehmt.

IN DIESEM ZUSTAND SEID IHR DIEJENIGEN, DIE NEU ERSCHAFFEN.

Alte Gewohnheiten werden nicht mehr aneinandergereiht werden können. Die Gegenwart, in der Ihr Euch erfahrt, ist nicht mehr zuverlässig die, die Ihr kennt, die Ihr vor fünf Minuten erfahren habt. Hier kommt Ihr an einen Wendepunkt, an dem Ihr eine Entscheidung zu treffen habt:

  1. Ihr lasst die Dinge so, wie sie sind. Das bewirkt, dass Ihr „dagegen“ arbeitet. Dies ist eine an­strengende Angelegenheit, da Eure physischen Ressourcen im Vergleich zur erhöhten Vibration geringer werden. Der Anpassungsprozess kann nicht stattfinden. Es kommt zu einer starken Erschöpfung und zur Bereitschaft, sich abzutrennen (wegzugehen).
  2. Ihr berücksichtigt, dass Ihr hier eine Veränderung durchmacht und betrachtet das, was Ihr als verändert wahrnehmt, als Euer Schöpfertum und übernehmt die Verantwortung dafür. Dadurch kann der viertdimensionale Fluss als verbindendes Glied zwischen den Dimensionen fließen, und die neue Schöpfung kann flüssiger von Euch erschaffen werden.

Ihr habt durch die dimensionale Erweiterung die Möglichkeit, die energetische Natur der Schöpfung und ihre Beziehung zu einzelnen Situationen in Eurem Leben nachzuvollziehen und damit auch Veränderungen vorzunehmen.

Während der Entwicklung und Ausdehnung Eures Bewusstseins erfahrt Ihr Euch in zwei verschiedenen Realitäten. Da gibt es den erweiterten Zustand – die Leere – und den altbekannten Zustand in Euch. Da Ihr Menschen gewohnt seid, mit Euren Mustern zu reagieren, kann es zu einem Gefühl der Überforderung („es ist zuviel“) kommen. Dieses Überforderungsgefühl ist Eure Reaktion auf eine Herausforderung auf der emotionalen Ebene.

Stellt Euch vor, Ihr habt bisher die Kleidergröße 38 getragen und wollt Euch nun mit einem Körper der Kleidergröße 44 in die 38er Größe hineinquetschen. Die Kleidergröße 44 stellt in diesem Beispiel die dimensionale Erweiterung dar. Ihr erfahrt also eine dimensionale Ausdehnung im emotionalen Raum, das heißt, Eure Wahrnehmung wird weiter. Nun habt Ihr einen Anpassungsprozess zu leisten. Euer Raum ist auf die Größe 44 vergrößert, und Ihr seid herausgefordert, Euer Bewusstsein anzupassen.

DIE ERFAHRUNG IN DER FÜNFDIMENSIONALITÄT

Eure menschliche Erfahrung auf diesem Planeten ist derzeit bis zur fünften Dimension möglich. Die fünfte Dimension ist die erste Dichte (Dimension) der nichtphysischen Orientierung. Sie ist nicht an lineare Zeit gebunden. Auf dieser Ebene existiert Eure individuelle Blaupause, ein strukturelles Konzept davon, wer Ihr seid und was Ihr erfahren wollt. Dieser fünftdimensionale Plan existiert als unverknüpfte, klare Struktur und stellt ein kreatives Potential für die physische Ebene dar. Ihr könnt diesen Plan von Eurer Ebene aus verändern.

Ihr erfahrt den Zugang zur Ebene der fünften Dimension als den Beginn eines fühlenden Bewusstseins, das sich seiner interdimensionalen Herkunft erinnert. Wir sprechen auch von „erfahrendem Bewusstsein“ und vom „Ich“ als Gruppenidentität bzw. Gruppenbewusstsein. Ihr über­nehmt die Verantwortung für Euer Schöpfer- und Mitschöpfertum, das heißt, Ihr seid bereit, eine integrative Sichtweise anzunehmen und die ersten Erfahrungen damit zu machen, dass Ihr Schöpfer und Mitschöpfer des Ganzen seid.

DAS GANZHEITLICHE GEWAHRSEIN

Die Bewegung in Richtung der fünftdimensionalen Erfahrung bedeutet eine Umprogrammierung der physischen und der ätherischen Beschaffenheit eines Menschen. Die Energiefelder des achten und des neunten Chakras werden aktiviert. Sie verfügen über Lichtwellen, die mit Bewusst­sein höherer Energie kooperieren können.
Dies hat eine Auswirkung auf die elektromagnetische Codierung und löst die Entwicklung einer DNA mit fünf Strängen aus.

DIE BASISFORM DER POLARITÄTEN IM SCHÖPFUNGSPROZESS

Ich möchte Euch ein Polaritätsmuster aufzeigen, mit dem Ihr im Übergang zur fünft­dimen­sio­na­len Erfahrung zu tun haben werdet:
Der Schöpfungsprozess ist in diesem Universum polarisiert in den männlichen und in den weiblichen Aspekt, bzw. in die männliche und weibliche Seite. Da beide nicht integriert wurden, entwickelten sich in beiden unterschiedliche Polaritätsstandpunkte, die je zu einem festen Glauben wurden.

Der männliche Aspekt glaubt an den Dienst am Selbst. Der weibliche Aspekt glaubt an den Dienst am Ganzen und versteht darunter den Dienst am/an den Anderen.
Der männliche Aspekt glaubt, dass Kontrolle die Existenz ausmacht. Er hat Angst vor Nicht-Existenz und Angst davor, verloren zu gehen. Er verharrt in Nicht-Annahme der Existenz des Ganzen gegenüber.

Die weibliche Seite glaubt, dass zur Unterstützung des Ganzen das Ego-Selbst aufgegeben werden sollte. Mit dieser Sichtweise ignoriert sie in Wirklichkeit, dass sie Teil (-bewusstsein) eines Ganzen ist. Sie verharrt in Nicht-Annahme gegenüber dem Dienst am Selbst.

Das archetypische Muster des männlichen Aspektes heißt „Ich weiß“.
Das ist eine zusammenziehende Energie (weil sie auf sich konzentriert ist).
Das archetypische Muster des weiblichen Aspektes heißt „Ich bin“ im Dienst an Anderen. Dies ist eine ausdehnende Energie.

Beide Polaritätsaspekte haben ein Kontrollmuster entwickelt:
Der männliche Aspekt hat ein Muster der Geisteskontrolle (Verstandeskontrolle) und kämpft um den Erhalt der eigenen Werte. Dahinter steckt die Angst, „nicht genug zu sein“.
Die weibliche Seite hält ein Muster von emotionaler Kontrolle aufrecht, in dem sie sich als Opfer ihrer Kontrolle sieht. Dahinter steckt eine tiefe Überzeugung, „nicht zu genügen“.

DIE POLARITÄTSEINHEIT

Beide Pole dieser Polaritätsstruktur halten sich im Gleichgewicht und bilden zusammen eine „Polaritätseinheit“. Diese ist im Bewusstsein eines jeden Menschen vorhanden und hat sich dort auf vielfältige Weise entwickelt. Polaritätseinheit bedeutet, dass sich beide Pole gegenseitig ausgleichen und gegenseitig benutzen. Hier gibt es immer ein Entweder-oder, Ja oder Nein.

Beide Pole bilden eine Einheit, und beide Ansichten sind miteinander zu einem Muster verschmolzen. Das Muster kann sich nicht mehr aus sich selbst heraus entwickeln, es ist in sich er­starrt. Das kreative Potential dieses Musters ist damit begrenzt.

Und so bringt jede Inkarnation jetzt nur noch das hervor, was dieses Muster spiegelt – in Eurer Psyche bildet diese Polaritätseinheit das energetische Grundmuster, in sich selbst gefangen zu sein.

Der Effekt ist eine unbewusste Dynamik im Selbst, ein unbewusster Machtkampf, der sich im eigenen Opfertum und im Wunsch nach Kontrolle zeigt. Er zeigt sich in der Psyche als interne Fluchtreaktion.
Euer Feuer, das Ihr auf Eurer Persönlichkeitsebene zur Verfügung habt und das Euch in Eurer Transformation vorantreibt, kann nur noch in diesem begrenzten Rahmen des Polaritätsmusters von Euch genommen werden.

DAS NEUE BEWUSSTSEIN

Das Bewusstsein, in das Ihr Euch jetzt hineinentwickelt, erfordert eine ganzheitliche Ausrichtung. Während in der oben beschriebenen Struktur der Polaritätseinheit Ausdehnung eher im Außen sichtbar wird, geht es hier um eine Ausdehnung, die in Eurem Inneren geschieht. Diese Ausdehnung geschieht durch eine gemeinsame Bewegung im kollektiven Bewusstsein, die Ihr im Moment auf unbewusste Weise vollzieht. Ihr seid dabei, Euch alle gemeinsam mit dieser Bewegung aufzuwecken.

DIESE AUSDEHNUNG BRINGT EINE ÖFFNUNG MIT SICH, DIE VIELE NEUE POTENTIALE ENTHÄLT.

Der Anpassungsprozess, den Ihr hier zu vollziehen habt, erfordert Eure bewusste Annahme, das heißt, dass Ihr lernt, Herzbewusstsein in Eure Schöpfung mit einzubeziehen. Bewusste Annahme ist Herzenergie, und indem Ihr diese Herzöffnung kreiert, bewegt Ihr Euch in der vierten Dimension.

DIE VERLEUGNETE HERZBEWEGUNG

Ich möchte Euch auf eine mögliche Falle aufmerksam machen:
Innerhalb Eures Polaritätsbewusstseins benutzt Ihr Euer Herzzentrum als Polarität gegenüber Eurer Wurzel, dem Feuer. Das Feuer in Euch wird als aggressiver Ausdruck und als Ausdruck Eurer Persönlichkeitsebene gesehen, und das Herz dient hier dazu, es zu minimieren, indem es sich selbst einfach größer und damit bedeutender macht als die Wurzel und seine Idee von Schöpfung besser als die des Wurzelchakras.

Jetzt, wo das Herzzentrum wachgerufen wird, werden Euch beide Aspekte der Polarität – der Dienst am Selbst (die Wurzelenergie) und der Dienst am/an Anderen (die Herzenergie) – ins Bewusst­sein gerückt. Ihr bekommt so die Möglichkeit, Euch Eures Schöpfertums von Polarität gewahr zu werden.

Das ruft noch einmal die ursprüngliche Dynamik der Polarität ins Bewusstsein, wodurch auch das Muster in Euch deutlicher erscheinen wird. Um aus dem Polaritätsbewusstsein auszusteigen, ver­gegenwärtigt Euch die Existenz des Ganzen. Das heißt auch, betrachtet Herz- und Wurzelenergie als gemeinsames Ganzes, anstatt als gegensätzliche Energien.

So wie Ihr Euch als Schöpfer und Mitschöpfer anzuerkennen und zu empfangen habt, habt Ihr Verantwortung für Euer Schöpfertum sowohl dem Selbst als auch dem Ganzen gegenüber zu übernehmen.

Denn glaubt mir, sich der Verantwortung für das Ganze zu verschließen heißt, von sich selbst zurückzuweichen.

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