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24. März 2015 | Autor:

Über das Channeln

Über das Channeln

Wir Menschen sind Teil eines großen Ganzen. Aus der Perspektive der Einheit sind wir mit allen anderen Aspekten dieses Ganzen verbunden. Da wir aber in einem Zustand der Abtrennung leben, sind wir uns dieser Verbindung mit dem großen Ganzen kaum bewusst. Bewusstheit existiert in allem Leben, in jeder Zelle, in jedem Molekül und in jedem Organ; auch jede Pflanze, jedes Tier, die Erde selbst und unser Universum verfügen über Bewusstheit. So sind wir Menschen umgeben von Bewusstheit, von der wir in der Regel nichts oder kaum etwas ahnen.

Die Menschen, die sich auf die Verbindung mit anderen Bewusstseinsaspekten einstimmen, werden auch „Kanäle“ ­ im Englischen „channel“ ­ genannt; der Verbindungs- und Kommunikationsprozess selbst wird als „Channeln“ bezeichnet.

Wie geht channeln?

Mittlerweile haben Menschen ein vielfältiges Spektrum verschiedener Formen und Traditionen von Channeln herausgebildet.
 Eine neuzeitliche Form ist das bewusste Channeln. Es wird dabei die Verbindung zu anderen Bewussheitsebenen hergestellt mit dem Ziel, die Menschheit in unserem Entwicklungsprozess zu unterstützen

Kann das jeder?

Die Persönlichkeitsentwicklung des Kanals spielt dabei eine wesentliche Rolle. Je bewusster ein Mensch ist, je mehr Mut er hat, seine Verleugnungen wahrzunehmen und je freier er sich im Augenblick des Channelns machen kann von überlieferten und persönlichen Ideen und Wertvorstellungen, von inneren Ängsten und vom eigenen Polaritätsbewusstsein ­ das heißt, je mehr er einen inneren Paradigmenwechsel kreiert – desto klarer kann das gechannelte Material „durchfließen.“ Solange Menschen sich ihrer eigenen Verleugnungen wenig bewusst sind, halten sie diese auch im Channeln aufrecht.

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